Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zum Thema Klavierunterricht

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zum Thema Klavier und Klavierunterricht. Falls eine Frage unbeantwortet bleibt, nehmen Sie bitte hier Kontakt mit mir auf.

Ort und Zeit

Der Klavierunterricht findet in meinem privaten Unterrichtsraum in der Seidengasse 44/18, 1070 Wien statt.

Im geschmackvoll eingerichteten renovierten Altbau steht uns dort in angenehmer und gemütlicher Atmosphäre ein wunderschöner Yamaha C7-Flügel mit neuen Saiten und neuen Bechstein-Hammerköpfen mit beachtlichen 220 cm Länge zur Verfügung.

Dieser bietet einen herausragenden Klang, eindrucksvolle Bässe, unvergleichlichen Dynamikumfang und erlaubt durch seinen differenzierten Anschlag vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten und nuancenreiches Spiel, das höchsten Ansprüchen genügt.

 

Ähnlich einer Arztpraxis stehe ich Ihnen zu bestimmten Zeiten zur Verfügung.


Im regulären Schuljahr von September bis Juni biete ich für Semesterkarten und Einzelstunden folgende Tage an:

  • Montag vormittags 9:00 – 12:00

  • Dienstag vormittags 9:00 – 12:00

  • Mittwoch ganztags 9:00 – 18:00

  • Donnerstag vormittags 9:00 – 12:00

  • Freitag ganztags 9:00 – 18:00

  • Samstag vormittags 9:00 – 14:00 (nur für Einzelstunden)

An Feiertagen, in den Weihnachtsferien, Semesterferien (Wien), Osterferien und Pfingstferien findet kein Unterricht statt, an Fenstertagen im Normalfall schon.


In den Monaten Juli und August werden für Sommerkarten (4-er Block) und Einzelstunden die Termine flexibel vergeben.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt mache ich grundsätzlich keine Hausbesuche. Wenn es sich zeitlich vereinbaren lässt, kann ich mir eine Ausnahmeregelung vorstellen. Allerdings wird in jedem Fall eine Zusatzgebühr von € 15,- eingehoben.

Für Kinder

Wenngleich dies oft durch zeitliche und finanzielle Gegebenheiten bestimmt sein kann, am meisten profitiert ein Kind (4-10 Jahre) auf jeden Fall von 2 mal 30 Minuten pro Woche! Wahrscheinlich werden Sie sich fragen, warum diese Unterrichtsform mit insgesamt 60 Minuten pro Woche nicht teurer ist als diejenige mit 50 Minuten am Stück pro Woche.

Ganz einfach: Eine doppelt so hohe Frequenz (2 mal in der Woche statt 1 mal) bei kürzerer Dauer erzielt im Allgemeinen schnellere Fortschritte und führt dadurch automatisch zu mehr Motivation und Freude beim Lernen. Dies möchte ich um jeden Preis unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass häufigere Kontrolle und kürzere Intervalle zur nächsten Einheit gerade bei Kindern von großem Vorteil sind, zumal die wenigsten Kinder die Aufmerksamkeitsspanne für eine 50-minütige Einheit hätten.

Ein gutes Einstiegsalter ist bei den meisten Kindern 6 Jahre.

Sobald Ihr Kind allerdings einige der folgenden Bedingungen erfüllt, ist ein früherer Einstieg auf jeden Fall empfehlenswert:

  • Mein Kind zeigt durch summen, singen oder tanzen musikalisches Interesse
  • Wir haben ein Klavier zu Hause und mein Kind probiert regelmäßig dem Instrument selbst Klänge zu entlocken
  • Mein Kind kann von 1-10 zählen und die Zahlen auch schon geschrieben erkennen
  • Mein Kind kann zwischen links und rechts unterscheiden
  • Mein Kind kennt bereits die ersten sieben Buchstaben des Alphabets und kann diese auch geschrieben erkennen
  • Mein Kind ist zu Hause generell von viel Singen und Musik umgeben

In diesem Fall kann ein Einstieg ab 4 Jahren schon möglich sein. Sie sollten allerdings bedenken, dass eine tatkräftige Mithilfe eines Elternteiles unbedingt erforderlich ist. Das heißt, Sie müssen in der Klavierstunde anwesend sein, die Spiele, Bewegungsabläufe und Aufgabenstellungen mitverfolgen und ausprobieren, sodass Sie sie zu Hause mit Ihrem Kind genau rekonstruieren können. Auch ein Audio- oder noch besser Videomitschnitt wird sehr empfohlen. Lesen Sie dazu bitte auch meinen Blogeintrag zur Vorbereitung auf den Klavierunterricht.

Auch wenn das ideale Einstiegsalter für Kinder bei 6 Jahren oder früher liegt, so ist ein späterer Einstieg ohne Probleme möglich. Voraussetzung ist lediglich, dass Interesse da ist. So habe ich selbst mit 10 Jahren begonnen und später ein klavierpädagogisches Studium an der Musikuniversität Wien abgeschlossen. Jetzt stellt das Unterrichten und Klavierspielen meinen Lebensmittelpunkt dar.

Bei Kindern zwischen 4 und 7 Jahren: Unbedingt! Sie dürfen und sollten sogar dabei sein. Ich rate auch wenn möglich zur Aufzeichnung der Klavierstunde mit dem Smartphone.

Ich empfehle Ihnen, der Klavierstunde Ihres Kindes beizuwohnen, um Ihr Kind zu Hause besser unterstützen zu können und um die Lerndynamik zwischen Ihrem Kind und dem Lehrer besser verstehen zu können.

Bitte unterscheiden Sie auch zwischen „nur“ anwesend sein während Sie Ihre eigenen Arbeiten am Smartphone erledigen und dem wirklichen dabei sein, denn das Kind merkt den Unterschied deutlich und dies kann den Verlauf der Stunde negativ oder positiv beeinflussen. Falls Sie etwas zum Arbeiten haben, dann sollten Sie diese Arbeit konzentriert außerhalb des Unterrichtszimmers verrichten.

Eine Semesterkarte oder ein „Abonnement“ bildet durch ihre Verbindlichkeit und Kontinuität oft den Grundstock für erfolgreichen Instrumentalunterricht. Dies ist vor allem für Anfänger aller Altersstufen von großer Bedeutung.

Durch die gegebene Regelmäßigkeit verankert sich das Klavierspielen leichter im Schulalltag von Kindern und bekommt somit einen möglichst gleichwertigen Platz. Die Klavierstunden bauen von Woche zu Woche lückenlos aufeinander auf und bilden die einzelnen Stationen einer individuellen musikalischen Reise.

Für Erwachsene

Falls Sie nicht eine Karriere als Konzertpianist einschlagen wollen 🙂 ist es nie zu spät, um anzufangen. Wenn Sie musikalisch veranlagt sind (Sie haben vielleicht früher ein Instrument gespielt) oder motorisch sehr geschickt sind, kann das den Lernprozess zwar beschleunigen, Ihr Fortschritt wird jedoch in erster Linie durch regelmäßiges Üben bestimmt.

Für Erwachsene ist Klavierspielen oft eine entspannende Ablenkung vom Alltag, um auch Zeit für sich selbst zu finden, und dafür ist man wohl nie zu alt.

Eine Semesterkarte oder ein „Abonnement“ bildet durch ihre Verbindlichkeit und Kontinuität oft den Grundstock für erfolgreichen Instrumentalunterricht. Dies ist vor allem für Anfänger aller Altersstufen von großer Bedeutung.

Die Klavierstunden bauen von Woche zu Woche lückenlos aufeinander auf, sind an das individuelle Lerntempo angepasst und bilden die einzelnen Stationen einer individuellen musikalischen Reise. Durch die gegebene Regelmäßigkeit verankert sich das Klavierspielen leichter im Alltag von Erwachsenen, für die es meist eine besondere Herausforderung darstellt neben Beruf und/oder Familie das aktive Musizieren erfolgreich einzubetten.

Wer seine Prioritäten aber dementsprechend setzt, wird auf lange Sicht mehr Freude und Erfolg an der Musik haben, wöchentlicher Unterricht unterstützt dieses Vorhaben ungemein.

 

Fragen zum Instrument

Ein gutes akustisches Einstiegs-Klavier, auch Pianino genannt, bekommen Sie gebraucht ab etwa € 2500,- 

Vermeiden Sie günstige, sehr alte Klavier (Baujahr vor 1970) selbst wenn diese verschenkt werden. Sie sind für gewöhnlich in einem sehr schlechten Zustand, wurden nicht generalüberholt, lassen sich nicht mehr sauber stimmen und Sie werden keine Freude daran haben. Die Lebensdauer eines Klaviers beträgt rund 50 Jahre, bei regelmäßiger Stimmung und Wartung auch bis zu 100 Jahre. Allerdings nutzen sich bestimmte Teile wie Hammerköpfe, Saiten, Stimmstock, etc. ab und müssen irgendwann getauscht werden.

Grundsätzlich ist ein Pianino für den Hausgebrauch und den Geldbeutel eine lohnende Anschaffung, für höhere Ansprüche und bei entsprechendem Platzangebot zu Hause empfehle ich einen Flügel mit mindestens 170 cm Länge, gebraucht schon ab etwa € 5000,- zu erstehen. Kaufen Sie keinen Stutzflügel: Diese Flügel unter 170 cm Länge sind in den Bässen sehr dünn (und nebenbei zu teuer) und werden selbst von hohen Pianinos klanglich übertroffen.

Sie können übrigens auch immer einen Mietkauf in Erwägung ziehen, bei dem Ihnen bereits bezahlte Mieten auf den Kauf angerechnet werden.

Gerne unterstütze ich Sie beim Klavierkauf. Im Klavierhaus meines Vertrauens finden Sie gebrauchte, generalüberholte Klaviere in ausgezeichnetem Zustand und zu bezahlbaren Preisen.

In Wien bekommt man eine Klavierstimmung für durchschnittlich € 100,- manchmal auch etwas günstiger. Hier verweise ich gerne auf Mikaya Endo sowie auf Johan’s Klaviersalon.

Soll das Klavier auch intoniert werden oder kleine Reparaturen und Regulierungen gleich vor Ort im Zuge einer Stimmung gemacht werden (was immer zu empfehlen ist!) kommt bei den meisten Klavierstimmern noch ein kleiner Aufpreis dazu.

 

Ihr Klavier sollte zumindest 1 mal im Jahr, besser sogar 2 mal im Jahr gestimmt werden. Nicht nur durch regelmäßiges Spielen, vor allem auch durch Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und Temperatur verstimmt sich Ihr Klavier. Durch regelmäßiges Stimmen (+ Intonieren) verfeinern Sie nicht nur Ihr Gehör, sondern verlängern auch die Lebensdauer Ihres Instruments.

Sie müssen zwar nicht nicht unbedingt ein Instrument für zu Hause kaufen, aber Sie sollten auf jeden Fall täglich(!) Zugang zu einem Klavier haben, denn wenn Sie Klavier lernen wollen, ist es unabdingbar regelmäßig auf einem guten Instrument zu üben. Dies kann ein Klavierhaus oder ein Proberaum sein, wo Sie sich täglich 1 Stunde zum Üben einmieten, oder vielleicht bei einem Freund oder Angehörigen im Haus.

Meine Empfehlung lautet jedoch klar: Kaufen Sie sich unbedingt ein Instrument für zu Hause, denn je weniger Aufwand Sie betreiben müssen um zu üben, desto eher wird es zur Gewohnheit und so werden Sie garantiert schneller Fortschritte erzielen.

Diese Frage ist nicht immer für Jeden gleich zu beantworten, im Zweifelsfall und wenn die häuslichen sowie finanziellen Umstände es erlauben, sollte man natürlich immer dem akustischen Klavier den Vorzug geben.

Auf den ersten Blick scheinen die Vorteile eines Digitalpianos zu überwiegen:

  • Möglichkeit zum Regeln der Lautstärke, leises Üben oder üben mit Kopfhörern
  • Geringes Gewicht und somit leichter zu transportieren
  • Keine Stimmung notwendig
  • Klang kommt dem echten Klavier sehr nahe
  • Günstige Einstiegsmodelle

 

Taucht man etwas tiefer und konzentriert sich auf das Wesen der Musik so kann kein Digitalpiano einem echten Instrument das Wasser reichen, nicht einmal teure Modelle.

Im Folgenden eine Auflistung der Vorteile eines akustischen Klaviers – diese spiel- und klangentscheidenden Eigenschaften sucht man bei Digitalpianos vergeblich:

  • Enormer, stufenloser Dynamikbereich vom kaum wahrnehmbaren pianissimo (sehr leise) bis zum kräftigsten fortissimo (sehr laut)
  • Jede Lautstärke hat eine andere Klangfarbe, dies gibt dem Gesamtklang Tiefe
  • „Saitenresonanz“: Die Töne beeinflussen einander, regen einander zum Schwingen und Schweben an (aus dem Wechselspiel der Obertonbeziehungen ergeben sich feine Klangfarbenänderungen)
  • Anschlag, Ansprache und Spielgefühl: Die Klaviermechanik bietet die nötige Masse, um auch bei größerer Lautstärke noch differenziert spielen zu können

 

Digitalpianos vereinfachen also nicht nur das Leben seines Besitzers sondern auch die Musik, die man darauf spielt.

Ein echtes Klavier hingegen scheint in der Erhaltung etwas aufwändiger zu sein, jedoch erlaubt es uns auch differenziertes, nuancenreiches Spiel, das unsere musikalische Wahrnehmung schult und entwickelt und uns letztendlich viel tiefer in die Musik eintauchen lässt.

 

Allgemeine Fragen

Klavierunterricht gibt es als einzeln abgerechnete Einheiten für € 30,- (30 min) oder € 45,- (50 min).

Bei einer Semesterkarte belaufen sich die Kosten für durchschnittlich 18 Unterrichtseinheiten auf € 375,- (30 min/Woche) sowie € 575,- (50 min pro Woche oder 2 mal 30 min/Woche).

Eine Probestunde ist selbstverständlich auch möglich und kostet € 20,- (50 min). Dieser Betrag wird bei Buchung einer Semesterkarte gutgeschrieben.

Eine Auflistung der Kosten finden Sie auch hier.

Meine Tarife liegen in Wien im Durchschnitt, das heißt je nach Ausbildung und Erfahrung eines Klavierpädagogen zahlt man manchmal etwas mehr oder etwas weniger. Ich habe an der Musikuniversität Wien zwei instrumentalpädagogische Studien abgeschlossen und nehme laufend an musikpädagogischen Fortbildungen teil, um meinen Horizont zu erweitern und neue Entwicklungen kennenzulernen, die ich in einen modernen, zeitgemäßen Unterricht einfließen lasse.

Zum Ausprobieren und Kennenlernen biete ich selbstverständlich eine Probestunde an. Sie kostet € 20,- und dauert etwa 50 Minuten. In dieser ersten Klavierstunde klären wir den status quo von Ihnen oder Ihrem Kind, versuchen Vorlieben und Interessen herauszufinden und bringen in Erfahrung, ob wir uns einen gemeinsamen Weg vorstellen können.

Falls Sie sich danach für eine Semesterkarte entscheiden, wird die bereits bezahlte Probestunde auf den Semesterbetrag gutgeschrieben, das heißt Sie bezahlen beispielsweise für Ihre erste 50 min Semesterkarte statt € 575 nur € 555.

Nach den Worten des Geigenpädagogen Shinichi Suzuki lässt sich die Frage ob man denn jeden Tag sein Instrument üben sollte ganz einfach beantworten:

Nein, nur an den Tagen, an denen man auch etwas isst!

Wichtig dabei ist vor allem, sich regelmäßig zum Instrument zu setzen und es in den täglichen Tagesablauf wie das Zähneputzen einzubeziehen. Die Dauer ist dabei eher zweitrangig, vielmehr sollte man sich für jede Übesitzung kleine Ziele setzen: Zum Beispiel will man für heute diesen Abschnitt sauber einlernen, bis er ganz entspannt und gleichmäßig klingt, das könnte vielleicht 20 Minuten dauern, später am selben Tag möchte man einen anderen Abschnitt herausarbeiten, was vielleicht bloß 10 Minuten in Anspruch nimmt.

Nichtsdestotrotz wollen Klavierschüler oder Eltern immer eine Minutenangabe hören, dies ist einfach sehr unterschiedlich und kann von 10 Minuten pro Tag bis über 3 Stunden reichen.

Sich hinzusetzen und nach der Uhr zu üben, verleitet jedoch dazu, ständig darauf zu schauen. Man lässt sich dann von der Zeit steuern und nicht von den Anforderungen, die die Musik stellt. Und vielleicht hört man nach 20 Minuten mitten in einem halb geübten Abschnitt auf, von dem am nächsten Tag nichts mehr im Gedächtnis geblieben ist.

Daher mein Rat: Üben Sie jeden Tag! Idealerweise sogar öfters am Tag kürzer aber zielgerichtet. Vermeiden Sie es mehrere Tage dem Klavier fernzubleiben und dies durch eine extralange Übesession wieder reinzuholen. Qualität geht immer vor Quantität! Lesen Sie dazu auch meinen Blogeintrag mit den 12 wichtigsten Übetipps.

Es ist nicht möglich für eine nicht wahrgenommene Klavierstunde Ersatz zu bekommen, egal ob durch Krankheit, Urlaub oder Sonstiges. Da jeder Schüler seine ihm zugewiesene Zeit bekommt, habe ich nicht die Kapazitäten einem Schüler kurzfristig noch eine zweite Zeit zu reservieren. Es ist wie in der Schule oder einem Kurs, verpasst man eine Einheit, hat man keinen Anspruch auf Erstattung. Mehr dazu hier.

Wenn ich die Klavierstunde absagen muss, besteht bei der Semesterkarte im Normalfall zwar keine Erstattung, jedoch garantiere ich eine Mindestanzahl von 16 Einheiten pro Semester. Ein Semester umfasst durchschnittlich 18 Einheiten, das würde mir erlauben, 2 mal aufgrund von Krankheit oder einer künstlerischen Tätigkeit abzusagen. Wenn weniger als 16 Einheiten von mir abgehalten werden konnten, werden die fehlenden Einheiten nachgeholt, oder falls zeitlich nicht mehr möglich auch erstattet. Mehr dazu hier.

Sie brauchen für die erste Stunde noch nichts kaufen, da ich für jeden Schüler eine passende Klavierschule individuell aus einem Pool bewährter Hefte aussuche. Um Ihnen die Suche und Recherche zu ersparen, besorge ich das Notenmaterial für alle meine Schüler selbst und gebe es dann zum selben Preis weiter.

Im Allgemeinen braucht jeder Schüler, der auch nach Noten lernt, 2-4 Hefte pro Jahr. Die Kosten dafür sind nicht im Preis für den Klavierunterricht inbegriffen, doch halten sie sich mit etwa 15-25 Euro pro Notenheft in Grenzen.

Mindestens einmal im Jahr wird ein Klassenabend veranstaltet, der nicht verpflichtend ist. Es wird zugunsten der musikalischen Entwicklung jedoch empfohlen, daran teilzunehmen.